2 narrige Wochenenden | was die Techniker dazu meinen

Zwei Probewochenenden gehören zu jeder Produktion dazu. Beim Ersten zog sich das aktuelle Ensemble nach Gonten (AI) zurück. In Hallau (SH) wurden die bisher einzel geprobten Szenen zu einem Ganzen zusammengefügt. Die Maske und Technik verschafften sich einen ersten Überblick. Wir werfen einen Blick zurück.

Gonten | Probe & Krimi mit Feuer im Schneegestöber

Oktober | Es tut gut – nur schon alleine das Gefühl woanders zu proben. Abstand vom üblichen Alltagstrott zu gewinnen. So liess es sich ungestört für zwei Tage an Szenen arbeiten. Quasi als Erholung spielten Laienschauspieler von „ein Käfig voller Narren“ einen Krimi nach. Mit der überzogenen Freundlichkeit der Gäste, dem Schrei als der Ermordete entdeckt wurde, den Ermittlungen der Kommissarin…und dem Schneegestöber (war tatsächlich echt) erhielt die Geschichte einen reellen Charakter. Der Fall wurde gelöst. Darauf und auf gelungene Theaterproben wurde angestossen. Im Schnee bei knisterndem Feuer bis tief in die Nacht gefeiert.

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Hallau | Probe & Tanz mit knisterndem Ton

Dezember | Schwatzend, scherzend und lachend betraten nebst dem aktuellen Ensemble auch Techniker, Maskenbildnerinnen und viele andere das Gemeindehaus Hallau. Dort im Gemeindesaal fand das zweite Probewochenende statt. Daniela Kiser (Regisseurin) setzte die bisher einzel geprobten Szenen zusammen; ein „Durchlauf“ fand statt. Maskenbildnerinnen verschafften sich einen ersten Eindruck. Techniker (Stefan Gysel, Heinz Stottele) richteten das Mischpult. „Der Ton kratzt noch ein wenig. Bei der Premiere am 5. Januar 2018 hört sich das Ganze dann flauschig an. Die Vorbereitungen befinden sich auf der Zielgerade. Unser Publikum darf gespannt sein!“, meinen Stefan Gysel und Heinz Stottele.

Heinz Stottele