Das Festkomitee

(Ten Times Table)

von Alan Ayckbourn

Komödie in zwei Akten

Das Image einer Kleinstadt soll aufpoliert werden. Ein Stadtfest wird beschlossen, ein Festkomitee gegründet und die in uns allen schlummernde Vereinsmeierei ist geboren. Ein scheinbar historisch belegtes Heldenduo der Stadtvergangenheit dient als Vorlage für ein Spektakel. Allein das Vorhaben in die Tat umzusetzen, erweist sich als sehr schwierig. Verschiedene Charaktere des Komitees prallen aufeinander und gipfeln ins totale Chaos, das Festspiel entwickelt eine  Eigendynamik, mit der niemand gerechnet hat. Rasant, turbulent und mit einer gehörigen Portion Ironie überzeichnet Ayckbourn dabei das kleinbürgerliche Denken, augenzwinkernd und moralfrei.

Der Autor

Alan Ayckbourn

Nähers zum britischen Schriftsteller erfahren sie auf Wikipedia.